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Polnischer Fenstermarkt verzeichnet Exportanstiege, DRUTEX trägt maßgebend zum Wachstum bei

Polnischer Fenstermarkt verzeichnet Exportanstiege, DRUTEX trägt maßgebend zum Wachstum bei

Bytow/Polen, den 14. August 2018 – Gemäß einer Studie der polnischen Marktforschungsagentur Centrum Analiz Branzowych (CAB) wurden im vergangenen Jahr rund 7 Millionen Fenstereinheiten aus Polen exportiert.

Der Vorjahreswert wurde somit um rund ganze 9% übertroffen. Als einer der größten europäischen Hersteller von PVC-Fenstern und -Türen trägt DRUTEX maßgeblich zu diesem Marktwachstum bei. Seit dessen Gründung im Jahr 1985 verzeichnet die Firma einen kontinuierlichen Anstieg des Verkaufsvolumens, sowohl in Polen als auch im Ausland. Im ersten Halbjahr 2018 erzielte die Firma im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum eine Steigerung von mehr als 18%.

Der Auslandsvertrieb ist seit Jahren die treibende Kraft für die Entwicklung des Unternehmens. Der Exportanteil am Gesamtumsatz beträgt bereits 73% und nimmt stetig zu. Zuletzt konnte DRUTEX neben dem deutschen vor allem auf dem italienischen und amerikanischen Markt ein beträchtliches Wachstum verzeichnen. Um diesen positiven Trend zusätzlich voranzutreiben, verlässt sich die Firma nicht ausschließlich auf die hohe Qualität ihrer Produkte. Durch die Beteiligung an diversen sozialen und kulturellen Projekten sowie mittels Investitionen in Innovationen stärkt sie kontinuierlich ihre Markenbekanntheit.

Schon heute verfügt DRUTEX über eine Produktionsfläche von über 95.000m², gleichzeitig beginnt die Firma noch dieses Jahr mit dem Bau einer weiteren Produktionshalle. Diese soll sich über eine  Fläche von über 14.000m² erstrecken. Bislang besitzt die Firma ein Produktpotenzial von bis zu 7.000 Fenstern aus PVC, Aluminium, Holz und Holzaluminium. Doch auf Dauer dürfte das nicht reichen: „In unserer 30-jährigen Geschichte haben wir noch nie einen Rückgang erlebt“, erklärt Leszek Gierszewski, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, „und alles deutet darauf hin, dass sich das Wachstum sowohl in der zweiten Hälfte 2018 als auch über das gesamte nächste Jahr immer rasanter fortsetzen wird. Darauf stellen wir uns ein – darauf bereiten wir uns vor.“

Gleichzeitig betont Gierszewski, dass sowohl die Firma als auch die Marke DRUTEX dank seiner gesunden Geschäftsphilosophie und seiner starken Basis mit dem unwahrscheinlichen Eintreten einer leichten Konjunkturabschwächung durchaus zurechtkäme: „Wir haben uns auf jedes Szenario vorbereitet, denn wir sind ein sehr stabiles Unternehmen, wir nutzen kein Leasing, kein Outsourcing, auch keinen Kredit in begrenztem Umfang. Wir kümmern uns um große Bestände, also um die Sicherheit des Unternehmens im weitesten Sinne. Wir stehen mit beiden Beinen fest auf dem Boden und haben das Geschäft mit fortwährend großer Bescheidenheit aufgebaut. Das Beste kommt erst noch, im In- und Ausland.“

DRUTEX wurde 1985 als Hersteller von Maschendrahtzäunen gegründet. Das innovationsreiche Familienunternehmen setzte seinen Schwerpunkt schnell auf die Produktion von Fenstern und wird durch sein rund 50 Millionen Euro teures Europäisches Bauelementezentrum über ein Produktionspotential von bis zu 7.000 Fenstern pro Tag verfügen.

Des Weiteren entwickelt und produziert DRUTEX eigene Fensterprofile und stellt Fenster und Türen aus Holz und Aluminium sowie Brandschutztüren, Rollläden und eigenes Isolierglas her. In Deutschland verfügt das Unternehmen über ein starkes Händlernetz und bietet am Firmensitz mehr als 3.000 Mitarbeitern einen modernen und sicheren Arbeitsplatz.

Das Unternehmen zeichnet sich neben hoher Produktqualität durch seine einmalige Lieferzeit von nur 7 Tagen innerhalb ganz Europas aus, die nicht zuletzt durch die rund 300 Fahrzeuge starke Flotte gewährleistet wird.

www.drutex.de

tines@tines.com