HomeAusbauKS + WDVS: Das Duo für den Wohnungsbau – zum Beispiel in Offenburg

KS + WDVS: Das Duo für den Wohnungsbau – zum Beispiel in Offenburg

KS + WDVS: Das Duo für den Wohnungsbau – zum Beispiel in Offenburg

Raum schaffen statt Platz verschwenden

Bei Neubauten setzt Dr. Fred Gresens auf Kalksandstein (KS) und Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS). Der Vorstandsvorsitzende der Wohnungsbaugenossenschaft GEMIBAU schätzt an der Bauweise vor allem die schlanken Außenwände: „Da verlieren wir relativ wenig Fläche“. Kalksandsteine dämmen Schall und speichern Wärme. Und dank der Wärmedämmung der Fassaden müssen die Mieter weniger heizen; die Nebenkosten bleiben niedrig. „Beides zusammen ergänzt sich optimal“, erklärt er. So auch beim Neubau von vier Mehrfamilienhäusern in Offenburg. Die Gebäudegruppe erinnert an einen Kubus, der in vier Teile zerschnitten und auseinander gerückt wurde. Unterstrichen wird dieser Eindruck durch Farbe und Struktur der verwendeten Putze: Dunkel und grob auf den nach außen zeigenden Fassaden, feinkörnig und hell leuchtend zur Hofseite. Der Effekt kam auch bei den Mietern gut an, alle 49 Wohneinheiten waren rasch vergeben. Und der Wohlfühlfaktor? „Unsere Mieterinnen und Mieter berichten sowohl im Sommer als auch im Winter eindeutig über die Vorteile dieser Bauweise“, betont Gresens.

Unter zukunft-fassade.de/stories kann das vollständige Interview mit Dr. Fred Gresens abgerufen werden.

tines@tines.com